Vortrag: Geldanlage für Senioren

Di 20.3.2018, 15 Uhr, Wie schütze ich mich vor Kriminalität im Alter?

Ein Vortrag zur Prävention vor : Betrug an der Haustür Enkeltrick Falsche Polizeibeamte Diebstahl

Referent: Marcel Winkin, Kommissariat Vorbeugung, Kreispolizeibehörde Wesel

Barbara Rück, Expertin Finanzdienstleistungen © Verbraucherzentrale NRW  Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit Nennung Verbraucherzentrale NRW.  Pressestelle Verbraucherzentrale NRW; Tel.: 0211/3809 - 101, Fax: 0211/3809 - 216  E-Mail: presse@v
Barbara Rück, Expertin Finanzdienstleistungen © Verbraucherzentrale NRW Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit Nennung Verbraucherzentrale NRW. Pressestelle Verbraucherzentrale NRW; Tel.: 0211/3809 - 101, Fax: 0211/3809 - 216 E-Mail: presse@v

 

Di 13.3.2018, 15 Uhr

 

Wie können die Finanzen nach dem Erwerbsleben am besten geregelt werden? Für Geldinstitute sind ältere Kunden gern gesehen, denn Sie verfügen im Schnitt über ein höheres Vermögen als Jüngere und bekommen häufig Lebensversicherungen ausgezahlt und wollen dieses Vermögen investieren.

 

Mit der Insolvenz der Investmentbank Lehmann-Brothers wurde offenbar, dass vorwiegend Ältere mit vermeintlich sicheren Zertifikaten ihr Erspartes verloren haben. Deren Vertrauen in Mitarbeiter von Finanzinstituten wurde damit bitter enttäuscht. Stattdessen wurde bekannt, dass einige die Opfer als so genannte AD-Kunden verhöhnt hatten. Die Abkürzung stand hier für alt und doof. Diese Zeiten sind erfreulicherweise lange vorbei. Aber Anleger sind seither oft ratlos. Im Ergebnis raten Banken und freie Finanzdienstleister häufig zu provisionsträchtigen Geldanlagen wie Rentenversicherungen, Investmentfonds und auch geschlossene Fonds. Mitunter sind Verträge nicht mehr zu kündigen und sollten daher nur sehr überlegt abgeschlossen werden. Häufig sind sie aus verschiedenen Gründen nicht geeignet, etwa weil sie nicht flexibel genug oder zu riskant sind. Dabei ist gerade Senioren die Flexibilität und Sicherheit ihrer Geldanlage besonders wichtig.

 

Der Vortrag soll helfen, sich besser am Finanzmarkt zurecht zu finden und Fehler zu vermeiden. Erläutert wird beispielsweise, ob es sinnvoll ist, eine Sofortrente über eine private Rentenversicherung oder doch lieber einen Entnahmeplan mit einer Bank abzuschließen? Nachteilige Produktarten werden ausführlich erläutert um Fehlentscheidungen zu vermeiden. Interessante Produktarten werden im Überblick vorgestellt.

 

 

Die Referentin Barbara Rück zu ihrer Person:

Ich bin gelernte Bankkauffrau und absolvierte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften (Diplom-Kauffrau). Ich berate seit 1998 bei der Verbraucherzentrale NRW zu den Themen Geldanlagen, Altersvorsorge und Immobilienfinanzierung.

In Kooperation mit

Vortrag: Eine Radreise gegen das Vergessen

 

Ehepaar Sabine und Herbert Gubbels, 68 und 75 Jahre jung, fuhren im Frühjahr 2016 mit dem Rad 1600 Km entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.

 

Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs in Europa sind mehr als 20 Jahre vergangen. Deutschland war damals in Ost und West gespalten und der Eiserne Vorhang verlief auf einer Länge von ca. 450 Kilometern zunächst entlang der Ostsee. Von Travemünde aus erstreckte sich bis zur deutsch-tschechischen Grenze in Hof ein Streckmetallzaun mit angrenzendem Todesstreifen und Kraftfahrzeugsperrgräben, zusätzlich gesichert mit insgesamt 830 Wachtürmen, Lichttrassen, Tretminen, Selbstschuss- und Bunkeranlagen.

 

Diese ehemalige innerdeutsche Grenze war auf vielen Ebenen ein massiver Eingriff. Sie trennte Familien und Freunde, Landschaften, Dörfer und Städte. Viele Menschen mussten an dieser Grenze ihr Leben lassen.

 

Doch der Grenzschutz hatte ungewollt auch eine positive Seite. Der ehemalige Todesstreifen von der Ostsee bis zur deutsch-tschechischen Grenze wurde zu einer einmaligen Lebenslinie. Dieser in Deutschland längste Biotopverbund, das sogenannte „Grüne Band“ beherbergt auf ca. 1400 Kilometer Länge ein Mosaik vieler seltener Lebensräume und beheimatet über 600gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Dieses Refugium gilt es zu erhalten.

 

Ein beeindruckender Vortrag mit Bild und Ton. Herzliche Einladung

 

Mittwoch 29. März 2017 15 Uhr

 

Begegnungsstätte Haus am Schwanenring, Schwanenring 5, 47441 Moers

Handzettel zum Ausdrucken und Weitergeben. Oder per E-Mail weiterleiten.
Radreise.pdf
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Mi 16.11.2016, 15 Uhr

Vortrag:

Mit dem Rad auf dem „Iron Curtain Trail“ vom ehemaligen Swinemünde in Polen bis zur Barentssee in Norwegen (2015)

Zum Inhalt des Vortrags pdf-Datei runterladen.

Mit dem Rad auf dem Iron Curtain Trail 2
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Die Pflegeberatung in Moers

Die Pflegeberaterin der Stadt Moers Eva Becker stellt die wichtige Arbeit der Pflegeberatung vor.

Mi 17.2.2016, 15 Uhr

Stürzen im Haushalt vorbeugen

 

Mittwoch 3.2.2016 von 14.30-15.30h.

 

Wie kommt es zu Stürzen ? Wie kann ich Stürze vermeiden ? Rosemarie Wiede, Pflegedienstleiterin der Grafschafter Diakonie gGmbh - Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers vom Bereich Ambulante Pflege informiert Sie über Sturzvorbeugung.

19.1.2016, 15 Uhr

Mit dem Rad auf dem „Iron Curtain Trail“ vom ehemaligen Dreiländereck in Hof bis zum Schwarzen Meer

Ehepaar Gubbels aus Moers ist 3500 km in 3 Monaten entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Dazu ist ein sehens- und hörenswerter Reisebericht entstanden.

Mehr dazu im Archiv vom Gesprächskreis bei Januar 2016

Durch Colorado mit der Schmalspureisenbahn
Diavortrag von Dieter Schmitz, Lehrer i.R. (Adolfinum)

Für Touristen in den USA sehr interessant und spannend: Mit der Schmalspureisenbahn in Gebiete ohne Straße. Dieter Schmitz war im letzten Jahr dort und hat so etwas wie Wildwestromantik gespürt, die dort weiterlebt. Er fotografierte die Fahrt durch wilrdomantische Landschaft mit hohen Gipfeln von bis zu 4000 m. Mit diesen besonderen Aufnahmen berichtet er von seiner Reise durch Colorado.

Mi 18.11.2015, 15 Uhr
Begegnungsstätte Haus am Schwanenring, Schwanenring 5, 474441 Moers

Eintritt frei

Wie schütze ich mich vor Kriminalität?

Haustürgeschäfte, Taschendiebstahl, Enkeltrick: Oft sind ältere Menschen betroffen. Welche Vorsichtsmaßnahmen können helfen, nicht zum Opfer zu werden?

Referent: Marcel Winkin

Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Wesel

 

Termin: Mi 11. November, 15 Uhr

 

Ort: Ev. Gemeindezentrum/Begegnungsstätte Haus am Schwanenring in Moers Hülsdonk

Schwanenring 5, 47441 Moers

(Parken empfohlen auf dem großen Parkplatz Krefelder Straße gegenüber vom Altenheim Rudolf-Schloer-Stift)

Geschenkte Hoffnung - Friedensdorf International in Oberhausen

Seit 1967 hilft Friedensdorf International verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten. Kinder werden zur kurzfristigen medizinischen Behandlung nach Europa geholt und weltweite Projekte verbessern die medizinische und humanitäre Versorgung in den Heimatländern. Die friedenspädagogische Arbeit des Friedensdorfes fördert zudem soziales Bewusstsein und Engagement. Finanziert wird diese Arbeit nahezu ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen - sie ist als mildtätig anerkannt und trägt das DZI-Spendensiegel

 

Referent: Georg Ritterbach, Engagierter Ehrenamtlicher im Friedensdorf International in Oberhausen

 

Do. 29.10.2015

15 Uhr

Ev. Gemeindezentrum Moers-Hülsdonk, Schwanenring 5, 47441 Moers

 

Eintritt frei

Syrien – vom Frühchristentum über das islamische Omayyadenreich zum Bürgerkrieg

Impressionen einer Reise in 2010 - acht Monate vor dem Bürgerkrieg - in das arabische Land: Stätten des frühen Christentums, wie Maalula, Kloster eines berühmten Pilgerorts, Hama mit urzeitlichen Wasserrädern und die beiden Metropolen Aleppo und Damaskus. Aber auch: die syrische Steppenwüste und Palmyra – eine spektakuläre Ruinenstätte, das Reich der legendären Königin Zenobia. Ein Schwerpunkt des Vortrags wird die politische Situation im Land sein – ein Land, das völlig aus den Fugen gerät und eine ungeheure Zerstörungswut erleben muss: Es wird nie mehr so sein wird, wie es die Bilder noch zeigen ...

 

Referent: Rainer Spallek, Journalist

 

Do. 17.9.2015

15 Uhr

Ev. Gemeindezentrum Moers-Hülsdonk, Schwanenring 5, 47441 Moers

 

Eintritt frei

Wie viel Versicherungsschutz braucht der "ältere Mensch"?

Ein Vortrag der Verbraucherzentrale NRW

Do 3.9.2015, 15 Uhr

Begegnungsstätte "Haus am Schwanenring", Schwanenring 5, 47441 Moers

 

Da sich der Versicherungsbedarf im Laufe des Lebens ändert, sollte dieser von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand gestellt werden.

In der Regel benötigen Senioren weniger Versicherungsverträge als Familien mit Kindern. Auf die Standards wie Krankenversicherung, Privathaftpflicht und Kfz-Versicherung können natürlich auch ältere Menschen keinesfalls verzichten.

Im Rahmen der Veranstaltung werden u.a. folgenden Fragen thematisiert:

  • Welche Versicherungen sollten Senioren haben?
  • Ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung sinnvoll? Gibt es Alternativen dazu?
  • Wie sieht es mit einer Senioren-Unfallversicherung aus? Wird diese überhaupt benötigt?
  • Worauf muss beim Abschluss einer Pflegeversicherung geachtet werden?

Referent: Holger Neubert, Versicherungsberater Verbraucherzentrale NRW

Die Teilnahme war kostenlos

Eine Veranstaltung von Verbraucherzentrale Moers und Begegnungsstätte "Haus am Schwanenring" der Ev. Kirchengemeinde Moers